Die alte Stütze Nr. 5 mit ihrer Nachfolgerin
Nr. 5 lebte - aber wie lange noch ?

In den beiden ersten September-Wochen 2002 konnten
die Vohwinkeler/innen die Vorbereitungen zum
Auswechseln der alten Stützen Nr. 3 bis Nr. 5
des Schwebebahngerüstes beobachten.

 

Die Stütze Nr. 5 vor der Auswechslung
Unter dem blauen Baugerüst war
schon die neue Stütze erkennbar.


Die Tage - wenn nicht gar die Stunden - der alten, nietengeschmückten Stützen gingen dem Ende zu. An dem Wochenende 13.-15.09.2002 wurden die alten Stützen entfernt.

Viele Vohwinkeler trauerten den alten Stützen nach. Vom Anblick her waren sie graziler und vermittelten einen "kunstvolleren" Eindruck.

Bei aller Liebe zur Vergangenheit: anzuerkennen war jedoch, daß die Schwebebahn kein Museumsstück ist, sondern ein unverzichtbares Verkehrmittel für Vohwinkel und gesamt Wuppertal, das für die weitere Zukunft gesichert werden mußte, damit Wuppertaler/innen gelegentlich in den siebten Himmel schweben können und Tag für Tag über die Straße oder über die Wupper !

 

Ein Schwebebahn-Pfeiler wird freigelegt
Das Auswechseln der Stützen stand kurz bevor.
Arbeiter bereiteten den "Endspurt" vor.

 

Das Fundament des Pfeilers wird freigelegt
Viel Lärm um die Schwebebahn. Mit Presslufthämmern
wurden die alten Fundamente freigelegt.

 

Umbau der Schwebebahn

Der Pfeiler Nr. 4 hat seinen Platz verlassen
Die Stütze Nummer 4 hatte ihren Platz
verlassen, den sie jahrzehntelang inne
hatte. Vom Sockel gehoben wurde sie
vorsichtig auf der Vohwinkeler Straße
abgesetzt und flach hingelegt.

 

Pfeiler Nr. 4 geht zu Boden
Der Pfeiler Nummer 4 ging zu Boden und seinem Ende zu.

 

Pfeiler Nr. 4 am Boden
Das Schwebebahngerüst, das Pfeiler
Nr. 4 jahrzehntelang mittrug, war in der
Nacht von Freitag auf Samstag abgebaut
worden. Sowohl altes Gerüst wie auch
alter Pfeiler wurden verschrottet.

 

Schweißer zerlegen den alten Pfeiler
Noch an Ort und Stelle kümmerten sich Arbeiter um die
transportgerechte Größe der abgebauten
Pfeiler und Gerüstteile.

 

Die letze Reise
Die letzte Reise stand bevor - auf dem Tieflader zum Schrottplatz.

 

Vorbereitungen zum Gerüsteinbau
Den Samstag über wurden die neuen Stützen montiert
und die Vorbereitungen für den Einbau des neues
Gerüstes getroffen.

 

Schwebebahn-Umbau in Vohwinkel
Eine Straße voller Kräne.

 

Das neue Gerüst hängt bereits - teilweise noch am Kran
In der Nacht von Samstag
auf Sonntag wurden die
neuen Gerüstbrücken eingesetzt -
am frühen Sonntag Morgen
war es geschafft.

 

Der Sonntag war für Arbeiter der Umbaufirmen kein Ruhetag
Am Sonntag wurden neue Stützen und
neues Gerüst endgültig "verbunden".

 

Endmontage am Gerüst
Die letzen Teile schwebten ein. Der Übergang vom neuen
Gerüst zum verbleibenden alten Gerüst an der Zufahrt zur
Schwebebahn-Endhaltestelle wurde mit diesen kurzen
Stahlschienen geschlossen.

 

Übergang vom alten Gerüst zum neuem Gerüst
Der Übergang vom alten zum neuen Gerüst.