Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Gerüst am früheren Rathaus Vohwinkel

Das heutige Verwaltungsgebäude an der Rubensstraße wurde 1897 und 1898 als Rathaus für die damals selbstständige Stadt Vohwinkel gebaut.

Mit dem markanten sogenannten "Zuckerbäckerstil" gehört das ehemalige Rathaus Vohwinkel zu den wichtigen Heimatgebäuden in Wuppertal-Vohwinkel und ist gleichzeitig ein Wahrzeichen des westlichen Wuppertaler Stadtteils.

 

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Gerüst am ehemaligen Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Gerüst am ehemaligen Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Eingerüstetes ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

Ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014

Ehemaliges Rathaus Vohwinkel am 5. Januar 2014.

 

:: Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 27.11.2013 ::

Sicher ist sicher - Gerüst für Fassade

Jetzt macht es das Verwaltungshaus in Vohwinkel der "großen Schwester" in Elberfeld nach: Während am Verwaltungshaus in Elberfeld die aufwändige Sanierung von Fassade und Turm längst läuft, steht in Vohwinkel die Zeit von Stützgerüst, Planen und Sanierung erst noch an.

Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Fassade hat das Gebäudemanagement (GMW) Fassade und Dächer des 1897/1898 erbauten früheren Vohwinkeler Rathauses untersucht.

Das Ergebnis: Zum einen erscheint dem Gutachter der Ziergiebel oberhalb des Trausaales nicht mehr für alle Windgeschwindigkeiten gerüstet. Der Giebel ruht zwar weiter in sich, lässt sich aber mit Anstrengung bewegen. Das GMW wird deshalb noch in dieser Woche ein Schutzgerüst anbringen und, falls nötig, Schmuckelemente des Giebels separat sichern.

Weil wegen der winterlichen Witterung eine vollständige Sanierung zurzeit nicht möglich ist, nutzt das GMW den Winter für die tiefgreifende Planung der Sanierung und setzt diese dann im Frühjahr 2014 um.

Gleiches gilt für das Turm-Dach. Der so genannte "Helm" liegt nicht mehr auf allen Balken gleich gut auf und muss zur Sicherheit von einem Stützgerüst mit aufgefangen werden. Dieses Gerüst wird im Turminneren hochgezogen. Für die anschließende Sanierung gilt der gleiche Fahrplan wie beim Giebel.

Für die Sicherungsmaßnahmen hat das GMW 30.000 Euro zur Verfügung gestellt, die Gesamtsumme für die Sanierungen wird erst im kommenden Jahr beziffert werden können.