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Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal

Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal 2010 - 2014 vom 17.11.2009

Am Dienstag, dem 17. November 2009, wurde das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal der Öffentlichkeit vorgestellt. Demzufolge würden in Wuppertal-Vohwinkel u.a. das Hallenbad Vohwinkel und das Freibad Vohwinkel geschlossen.

 

Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal 2010 - 2014 vom 17.11.2009

Das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal vom 17.11.2009 als Kurzfassung.

 

:: Presse-Information der Stadt Wuppertal ::

Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal 2010 - 2014 vom 17.11.2009

Oberbürgermeister Peter Jung und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig haben am 17. November 2009 den Führungskräften der Verwaltung, den Fraktionen und den Medien das Haushaltssicherungskonzept vorgelegt.

Das Papier umfasst 130 Seiten und gilt bis zum Jahr 2014. Die Ausgangslage ist dramatisch: Für das laufende Jahr wird ein Fehlbetrag von rund 220 Mio Euro erwartet. Die Verschuldung der Stadt liegt zur Zeit bei etwa 1,8 Milliarden Euro. Ohne weitreichende und wirksame Gegensteuerung wird die Verschuldung der Stadt weiter ansteigen und 2010 die 2-Milliarden-Grenze überschreiten. Das Eigenkapital wird voraussichtlich 2011 aufgezehrt sein.

Vor diesem Hintergrund ist die Aufstellung eines Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) zwingend notwendig und ohne Alternative.

Das HSK enthält Konsolidierungsmaßnahmen im Umfang von rund 80 Mio. Euro.

Das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal als pdf-Datei zum download:

Kurzfassung als Präsentation (243 KB)

Langfassung mit den Einzelmaßnahmen (1.616 KB)

 

Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal 2010 - 2014 vom 17.11.2009

Das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Wuppertal vom 17.11.2009 als Langfassung.