Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Ausgangspunkt des Rundgangs war die Endhaltestelle der Schwebebahn.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Dieter Kraß, Hans-Jürgen Momberger und Ursula Hüsgen.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Die Teilnehmer erhielten ein informatives Heftchen.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Zum Vergleich mit alten Stadtansichten . . .

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
. . . ein Blick in ein Buch mit historischen Bildern.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Das Wetter . . .

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
. . . war nicht optimal für einen Rundgang.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Der sogenannte Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Das Gebäude der ehemaligen Vohwinkeler Kabel- und Gummiwerke AG.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Der Rundgang . . .

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
. . . führte auch zur evangelischen Kirche . . .

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
. . . und zum Verkehrsknoten Kaiserplatz.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Schwebebahn neben dem ehemaligen Vohwinkeler Eisenwerk.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Das Fachwerkhaus der Familie Dörner.

 

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel am 21. August 2007
Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel.

Am Dienstag, dem 21. August 2007, um 16:00 Uhr, zeigten
Ursula Hüsgen, Hans-Jürgen Momberger und Dieter Kraß
im Rahmen des Projektes "Führungen zur Industrie- und
Sozialgeschichte Wuppertals" markante Zeitzeugen im
Vohwinkeler Stadtgebiet und erzählen Interessantes
zur Entwicklung des Verkehrsknotens Vohwinkel.

VOHWINKEL - VOM FRÜHEN VERKEHRSKNOTENPUNKT ZUR STADTGRÜNDUNG
Bahnhof, Schwebebahn, Straßenkreuzung und Gewerbebetriebe
zeugen von der Entwicklung des Verkehrs. Entlang der Kohlen-
und Provinzialstraße aus dem Ruhrtal und dem Rheintal entstanden
Eisen- und Straßenbahnen und der ehemalige "Fuchswinkel" wurde
Zentrum des Landkreises und 1921 zur Stadt. Das Bahnwesen
wurde zum wichtigsten industriellen Entwicklungsfaktor.

Treffpunkt war die Schwebebahnstation Vohwinkel an der Einfahrt
zur Werkstatt. Der Rundgang dauerte etwas über zwei Stunden.