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Aktuell Oktober 2002
Kürbistag

Kürbistag am Wiedener Kreuz

Wer hat den schönsten Kürbis ?

In einem Gartencenter am Wiedener Kreuz durften am Samstag, den 19.10.2002,
"Klein und Groß" nach Herzenslust an Kürbissen herumschneiden und schaben
und der Phantasie bei der Gestaltung von Halloween-Laternen freien Lauf lassen.

Kürbistag am Wiedener Kreuz
Kürbisse in vielfältiger Art



Das Halloween-Fest war bei uns bis vor einigen Jahren kaum bekannt.
Man könnte glauben, es wurde von der Werbe-Industrie erfunden.

Kürbisse in allen Arten und Formen gibt es zu kaufen,
egal ob von der Natur oder künstlich hergestellt aus der Fabrik.

Kürbisse in vielen Formen

Baustelle

Tiefbauarbeiten an der Vohwinkeler Straße

Die Baustelle an der Vohwinkeler Straße zeigt sichtbare Fortschritte. Über das Arbeitstempo wundern sich allerdings einige Vohwinkeler/innen und fühlen sich an die Neugestaltung der Natursteintreppe am Vohwinkeler Rathaus erinnert.

Lamas in Vohwinkel

Lamas in Vohwinkel

An der Ehrenhainstraße, oberhalb der Autobahn, leben seit einiger Zeit Lamas.
Neugierig begrüßen sie jeden Besucher am Zaun.
Bei den Temperaturen am Wochenende
konnten sie ihr Fell wohl gut gebrauchen

Wibbelrather Fratzenschneider ?

Bolthausen

Bolthausen, das vermutlich älteste Haus in Vohwinkel, spiegelt sich im Wasser.

Fachwerkhaus am Wibbelrather Weg



Ganz in der Nähe von Bolthausen liegt der auch vielen Vohwinkeler/innen kaum bekannte Flecken Wibbelrath. Gegenüber von diesem Fachwerkhaus gedeihen Weinreben, die sogar Weintrauben tragen. Über den Geschmack der Trauben und möglicherweise daraus gewonnenen Saftes oder Weines kann trefflich spekuliert werden.

Weintrauben am Wibbelrather Weg

Weintrauben am Wibbelrather Weg in Vohwinkel im Oktober 2002.

Neues bei Blumhardt

Bauaktivitäten auf dem ehemaligen Blumhardt - Gelände

Es tut sich was auf dem Gelände der ehemaligen Fahrzeugwerke Blumhardt.
Zwar verfallen auf dem größten und hinteren Teil weiterhin die alten, riesigen und leerstehenden Hallen. Vorn an der Vohwinkeler Straße traut sich jetzt der erste Unternehmer, eine neue Halle zu bauen. Optimistisch glaubt er, daß spätestens in fünf Jahren auch die anderen Flächen bebaut sind und somit das brachliegende Blumhardt-Grundstück flächendeckend einer neuen Nutzung und Zukunft zugeführt wird.

30 Jahre Autobahnkreuz

Autobahnkreuz Sonnborn

Im Jahr 1972 wurde das damals angeblich größte innerstädtische Autobahnkreuz Europas für den Verkehr freigegeben.

Am sogenannten Sonnborner Kreuz kamen Autobahn, Bundesstraßen, Bundesbahn, Stadtstraßen, Spaziergänger, Wupper und Schwebebahn zusammen und forderten die Architekten und Planer heraus. Häuser verschwanden unter Autobahnbrücken; in der Nachbargemeinde von Hammerstein verschwand fast der halbe Ortsteil Sonnborn unter Baggern für die neuen Trassen. Selbst eine Kirche wurde abgerissen und dem Verkehr geopfert.
Diese massiven Eingriffe waren nur im Zeitgeist der sechziger/siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts möglich. Heute wäre so ein Projekt nicht durchsetzungsfähig.

Autobahnbrücken bei Hammerstein

An der Buchenhofener Straße schwingen sich die Fahrbahnen vom Sonnenberg kommend auf Stelzen runter über die Wupper hin zum Sonnborner Kreuz.

Für den Verkehrsfluß in Wuppertal ist die Autobahn A 46 mitsamt dem Sonnborner Kreuz unverzichtbar. Bei durch Unfall bedingten Sperrungen oder Staus auf der Autobahn fahren viele Autofahrer entnervt ab und suchen ihren Weg durch Vohwinkeler Stadtstraßen. Dann wissen Vohwinkeler/innen eine freie Stadt-Autobahn zu schätzen.

Schwarzbunte bei Steeger

Kühe bei Steeger

An den Rändern Vohwinkels finden sich noch allerhand landwirtschaftlich genutze Weiden mit Viehbestand. Hier laufen Schwarzbunte Kühe auf saftigem Grün bei Steeger.

Strohballen

Sieht ja fast so aus, als wenn der Verpackungskünstler Christo Vohwinkel
besucht hätte. Aber dieses Kunstwerk vollbringen viele Landwirte zum
Wohle ihres Viehs und des eigenen Geldbeutels.

In einigen Wochen, im WInter, werden z.B. die Kühe das saftig grüne Gras nicht mehr so finden und sich mit dem auf Vorrat gelagerten Stroh begnügen müssen.

Farbenfrohe Erdschichten

Baustelle am Westring am 19.10.2002

Am Ende des Westrings, kurz vor der Autobahnauffahrt, sind umfangreiche Erdarbeiten zu bewundern. Der Boden schimmert im Sonnenlicht und zeigt vielfältige Farbnuancen.

Haus Hammerstein

Haus Hammerstein

Die Blätter werden weniger - der Blick erfaßt jetzt Sichtbares, was sonst vom Laub verdeckt wird. Das Haus Hammerstein - gesehen von der Buchenhofener Straße.

Derbe Aussage

Rittersmann auf einer Hammersteiner Häuserwand

Derbe Aussage

Gegenüber von Haus Hammerstein, am Ende der Hammersteiner Allee,
finden Vohwinkeler/innen einige Wandgemälde an Häuserwänden.

Nein - kein zeitgemäßes Graffitti.
Eher den röhrenden Hirsch
(wirklich - Hirsche wurden da auf die Hauswand gemalt)
oder einen Rittersmann.

Man braucht zwar eine Weile, um den Spruch zu erkennen,
aber die Aussage wird vielen bekannt vorkommen.

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